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Spurensuche

Spurensuche ist ein Angebot an alle, die sich für die Vergangenheit von Gevenich interessieren, die wissen möchten, wie unsere Vorfahren vor Generationen, vor Jahrhunderten gelebt haben, wie sich das Leben und der Ort veränderten. Vielen Dank an Walter Schleuss für diese Beiträge.

Ein Gerichtsurteil

Geschichte kann Spaß machen und spannend sein, besonders wenn es um die Vergangenheit des Heimatortes geht, auch wenn es sich -wie hier- im Grunde um eine tragische Begebenheit handelt. Das habe ich in jüngster Zeit wieder einmal erleben dürfen.

Es fing damit an, dass mir vor ca. zwei Jahren Rudolf Tibo ein Urteil des ärztlichen Ehrengerichts in Koblenz aus dem Jahr 1912 übergab, dass er von seinem Bekannten Herr Rolf Abresch aus Kaltenengers erhalten hatte.

Ausgangspunkt dieses Urteils ist eine ärztliche Handlung eines Dr. Philippi aus Cochem im Januar 1912 an einem Gevenicher Kind.

Wenn Sie die Begebenheit interessiert erfahren Sie Näheres hierzu mit einem Klick auf "mehr"

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Aus dem Alltag früher Zeit

2 Jahre Spurensuche in Gevenich

Liebe Gevenicher in der Eifel und anderswo,

genau 2 Jahre nach dem Start von Spurensuche im Juni 2007 und nach genau 50 Beiträgen zur Geschichte des Ortes, seinen Menschen, ihrem Alltag, ihren Bräuchen und ihrer/unserer Sprache wird es Zeit, neuen Ideen Platz zu machen.
Spurensuche war bemüht, einen kleinen Blick in den längst vergangenen Alltag unserer Vorfahren zu werfen, ein sehr weites Feld, angesichts spärlicher Informationen auch ein schwieriges Feld.
In der Hoffnung, dass der neue Gemeinderat vielleicht in dieser Richtung Impulse setzen will und wird, bedanken wir uns bei Ihnen allen, besonders bei Herrmann und Christian für die uneingeschränkte und stets gute Zusammenarbeit ganz herzlich.
Hanna und Walter

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Eine kleine Flöte

Ich weiß nicht, was sich heutzutage in den Hosentaschen der 6-8-jährigen Jungen in Gevenich befindet. Um 1950 waren es Schätze. Neben den Klickern im Frühjahr waren es mit Sicherheit Kordel und ein Taschenmesser. Jeder richtige Junge hatte ein Taschenmesser, sein ganzer Stolz.  Und manchmal half es, eine Weidenflöte zu basteln, denn Weiden waren bestens dazu geeignet, und die gab es in den nassen Wiesen zuhauf. Direkt im oberen Sehlenpesch, praktisch vor unserer Haustür, und wenn so eine Flöte nach vielen Versuchen klappte, dann war das ein Riesenerfolg, aber selten klappte es auf Anhieb, denn dazu brauchte man etwas Geschick und vor allem Geduld.

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