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Panorama

Info-Fahrt der Jagdgenossen 2019

Auch in diesem Jahr hatte der Vorstand der Jagdgenossenschaft die Mitglieder zu einer Info-Fahrt eingeladen. Auf Vorschlag des Jagdpächters Roland Pilot war in diesem Jahr die Stadt Köln das Ziel.

Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen brachte der Bus am 13. Juli 30 Teilnehmer in die Domstadt am Rhein.
Als erstes stand eine Besichtigung der Ausgrabungsbereiche unter dem Dom auf dem Programm.
Nach all den vielen Informationen war Entspannung bei einem späten "Frühschoppen" angesagt.

Anschließend war das Schokoladenmuseum das 2. Ziel des Tages.
Bildung macht Hunger und Durst. Gut, dass bald im "Kleinen Stapelhäuschen" das Abendessen serviert wurde. Hier konnte die Gruppe in Ruhe die Veranstaltung "Köln der Lichter" genießen.

Um 0:55 Uhr fand die informative und harmonische Fahrt mit der Heimreise ihr Ende. Manch einer wäre gerne noch geblieben.
Aber vielleicht gibt es im kommenden Jahr ja wieder eine Jagdgenossen Info-Fahrt.

 

Gemeinderat 2019

Am 24. Juni trafen sich die neu gewählten Mitglieder des Gevenicher Gemeinderates zur konstituierenden Sitzung im Sitzungsraum des Bürgerhauses.
Im Beisein von Verbandsbürgermeister Steimers und dreier Mitarbeiter Innen der Verbandsgemeindeverwaltung Ulmen wurde Ortsbürgermeister Walter Brauns in seine 2. Amtszeit eingeführt.

Nach der Verpflichtung der Ratsmitglieder, zu denen jetzt erstmals in Gevenich auch eine Frau gehört, und das, wie Ortsbürgermeister Brauns sinniger Weise feststellte -genau 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechtes in Deutschland-, wurden die beiden Beigeordneten gewählt. 1. Beig. wurde Karl-Josef Fischer, 2. Beig. Bernhard Heep.

Anschließend war Fototermin auf dem Forumsplatz.


Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten und eine glückliche Hand bei den zukünftigen Entscheidungen.

 

Neuigkeiten

Defibrillator Riesenbärenklau

Am  22. Juni wurde in Gevenich der von vielen Seiten gesponserte Defibrillator am Feuerwehrhaus in der Dorfmitte angebracht.

Gevenich folgt damit einer Entwicklung, in der seit der Jahrtausendwende automatisierte externe Defibrillatoren in öffentlich zugänglichen Bereichen für eine Anwendung durch medizinische Laien bereitgestellt werden.

Ein Defibrillator verbessert die Chancen, dass eine  Herz-Lungen-Wiederbelebung erfolgreich sein kann. In jedem Fall aber ist die Anforderung professioneller medzinischer Hilfe zwingend erforderlich.

Es bleibt zu hoffen, dass das Gerät aber nur selten zum Einsatz kommen muss.


An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren.

Der Riesen-Bärenklau, den man auch als Herkulesstaude kennt, stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und ist inzwischen auch in unserer Region oft anzutreffen. Hauptsächlich in der Umgebung von Seen, Bächen und Flüssen.
Die imposante Pflanze, die bei günstigem Standort eine Höhe von bis zu drei Meter erreichen kann, bildet Substanzen, die bei Berührungen in Verbindung mit Tageslicht bei Menschen und Säugetieren zu Quaddeln und Blasen führen können, schlecht heilen und wie Verbrennungen aussehen. Es ist daher größte Vorsicht geboten und man kann nur dringend empfehlen, dieser Pflanze nicht zu nahe zu kommen, bzw. Schutzkleidung zu tragen, wenn man sie entfernen möchte. Besonders Kinder sollten auf die Gefahr hingewiesen werden.
Seit einigen Jahren wird versucht, die Ausbreitung der Pflanze zu unterbinden und sie an bestehenden Standorten zu vernichten. Zu groß ist die Verletzungsgefahr, die von ihr ausgeht. Aber sie ist sehr hartnäckig.

 

Veranstaltungen

  • Dämmerschoppen - Feuerwehr
    vom 07. Sep. bis 08. Sep

Bauernregel

26
August
Wie Bartholomäitag sich hält,
ist der ganze Herbst bestellt.