Wenn es im Haus oder in der Wohnung  brennt, wissen Kinder in der Regel nicht, wie sie sich verhalten sollen. Sie zählen im Ernstfall zu den Schwächsten. Die Freiwillige Feuerwehr Gevenich beteiligt sich daher an einer von der Provinzial unterstützten Aktion zur Rettung von Kindern im Brandfall. Hier können Minuten über Leben und Tod entscheiden. Daher gehört ihnen die größte Aufmerksamkeit der Rettungskräfte.

Der "Kinderfinder" ist ein Aufkleber, der an der Kinderzimmertür angebracht wird und damit den Rettern signalisiert, dass hier noch Kinder sein können. Der Aufkleber, der im Dunkeln leuchtet und auch bei Rauchentwicklung sichtbar ist, erleichtert den Einsatzkräften die Suche. Da Rauch nach oben steigt, sollte der Aufkleber im unteren Drittel der Tür angebracht werden.

Den Flyer der Provinzial mit dem genannten Aufkleber können interessierte Eltern bei der FFW Gevenich erhalten, z.B. mittwochs ab 19:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus oder beim Jugendwart Michael Schneider.
Im Flyer finden Sie weitere Hinweise zu der Aktion und Anregungen, wie Kinder sich im Brandfall verhalten sollen.


Die FFW Gevenich freut sich, wenn viele Eltern bei der Aktion mitmachen.

 

Bei widrigen Wetterverhältnissen trafen sich am 09.04. wieder eine Reihe von engagierten Helferinnen und Helfern zum "Umwelttag 2021". Musste er im vergangenen Jahr noch Corona bedingt ausfallen, so konnte er in diesem Jahr unter Einhaltung von Hygieneregeln stattfinden.
Wie immer waren die Straßen- und Wegeränder und die Gemeindeflur sowie die Regeneinläufe entlang der Landes- und der Ortsstraßen Ziel der Säuberungsaktion.

Auch in diesem Jahr kam wieder eine Menge Unrat zusammen, der nun einer geregelten Entsorgung zugeführt werden kann.


Ein herzliches Dankeschön allen fleißigen und regenfesten Helferinnen und Helfern.

 

Einen gelungenen Beitrag zum Arten- und Naturschutz haben Lilia und Reiner mit der Anlage einer Benjeshecke,  die auch Totholzhecke genannt wird, längs ihres Freizeitgrundstückes am Rappelsbach geleistet.

Eine solchen Hecke entsteht nicht durch Neuanpflanzung, sondern durch Flugsamen und andere natürliche Samenverbreitung, z.B. durch Vögel oder Kleintiere. Dazu werden abgestorbene Äste und Zweige miteinander zu einem lockeren Geflächt  zusammengefügt. So finden Vögel, Insekten und Kleintiere einen geeigneten Lebensraum. Zudem sind die Herstellungskosten gering, da das notwendige Material als Abfallholz in unserer Umgebung ausreichend vorhanden ist.

Ein Dankeschön den beiden für den wichtigen Beitrag zur Erhaltung einer natürlichen Umwelt.

 

 

Veranstaltungen

Bauernregel

12
Mai
Vor Nachtfrost ist man sicher nicht,
bis herein Servatius bricht.