Das Sandsteinkreuz aus dem Jahre 1813 an der Abzweigung nach Weiler war nach mehr als 200 Jahren durch Wind und Wetter sehr stark verwittert und bruchgefährdet (Fotos 1-3) . Um es vor dem vollständigen Zerfall zu retten war eine grundlegende Sanierung unumgänglich. Die Chorgemeinschaft Gevenich-Weiler-Kennfus nahm sich der Sache an und veranstaltete am 15. September 2019, zusammen mit dem MGV Cochem und dem Kath. Kirchenchor Cäcilia Nachtsheim, im Bürgerhaus in Gevenich ein Konzert, dessen Erlös für die Sanierung des Kreuzes bereit gestellt wurde.

Steinmetz Christian Müller erklärte  sich bereit diese nicht ganz leichte Aufgabe zu übernehmen und so konnte das Kreuz in neuem Glanz Ende Oktober an seinem angestammten Platz wieder aufgestellt werden.

Herzlichen Dank an die beteiligten Chöre und an Christian Müller für das lobenswerte Engagement.

 

  Über viele Generationen wurde das Martinsfeuer oberhalb des Reitersweges abgebrannt. Wegen der nicht optimalen Beschaffenheit des Weges dorthin kam in den letzten Jahren der Wunsch auf, das Martinsfeuer am Bolzplatz abzubrennen.

In diesem Jahr war es nun soweit. Nach dem Aufstellen auf dem Parkplatz an der Wiesenstraße führte der Martinszug entlang der Hauptstraße, den Mühlenweg entlang, durch die Gartenstraße und zum unteren Ende des Bolzplatzes. Der gesamte Weg ist befestigt und auch bei ungünstigem Wetter gut zu begehen oder mit Kinderwagen leicht zu befahren. Der Umzug an den neuen Ort ist kein Schaden für die Tradition, zumal es den leckeren Martinsbrezel weiterhin gibt. Auch für das Organisationsteam ist vieles einfacher. Es werden wohl nur wenige den alten Platz am Reitersweg vermissen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Martinstages beigetragen haben.

 

 

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Bauernregel

4
Dezember
Geht Barbara im Klee,
kommts Christkind im Schnee.