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Panorama

Ja ist denn schon wieder Frühling?

Dass ein Apfelbaum Blüten hat, ist normal. Dass ein Apfelbaum Früchte hat, ist auch normal. Dass er aber beides zur gleichen Zeit hat, ist eher ungewöhnlich. So wie ein Apfelbaum auf der Wiese von Günther Lorenz hinter den Stallungen von Bernhard Heep, der dieses Phänomen entdeckt hat. Dass es diese Besonderheit gibt sagt schon eine alte Bauernregel, die da lautet:

Wenn der September noch donnern kann, so setzen die Bäume oft noch Blüten an.

Der Apfelbaum kennt diesen Spruch sicher nicht, aber sein Verhalten ist der Beweis dafür, dass die oft belächelten Bauernregeln keine bloßen Wortspiele sind, sondern die Wetterbeobachtungen früherer Generationen widerspiegeln.

Siehe auch Foto des Monats.

 

 

Findbuch der Pfarrei Gevenich

Bistumsarchiv in TrierWer etwas über seine Vorfahren oder über die Geschichte seines Heimatortes erfahren will, muss mit großer Sicherheit die Hilfe von Archiven in Anspruch nehmen. Ein sehr wichtiges Archiv für unsere Region ist, neben dem Landeshauptarchiv Koblenz, das Bistumsarchiv in Trier. Aber wer weiß schon, welche historischen Unterlagen dort vorhanden sind.

Damit sich die Nachforschungen nicht zu sehr zu einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen entwickeln, werden dort Findbücher, in denen die gelagerten bzw. deponierten Archivalien aufgelistet sind, vorgehalten.

Eingang BistumsarchivDas Bistumsarchiv hat nun begonnen, diese Findbücher auf ihrer Internetseite als PDF-Datei bereit zu stellen. Als eine der ersten (von bisher vier) Gemeinden ist das Findbuch der Pfarrei Gevenich unter der Buchstabengruppe F-J abrufbar. Hier der entsprechende Link des Findbuches zum Archiv der Pfarrei Gevenich St. Hubertus im Bistumsarchiv: Findbuch

Personen, die Einsicht in die diversen Unterlagen nehmen möchte, sollten sich vorher anmelden und Angaben zu den gewünschten Dokumenten machen, um diese vorzubestellen. Infos über Öffnungs- und Aushebezeiten finden Sie auf der Internetseite des Bistumsarchivs:
www.bistumsarchiv-trier.de


 

Das Indische Springkraut verdrängt zunehmend heimische Pflanzen

Seit einigen Jahren verbreitet sich auch in unserer Gegend das aus dem Himalaja stammende Indische Springkraut sehr stark. Es fühlt sich besonders in Wassernähe, also an Bächen, Teichen und sumpfigen Gebieten, wohl und verdrängt dort massiv andere einheimische Pflanzen. Auf Grund seiner Wuchshöhe von rund 2 Metern und einer dichten Bodenbesiedelung lässt es Farnen, Brombeersträuchern und anderen Pflanzen keinen ausreichenden Lebensraum.
Eine einzelne Pflanze des sehr hübsch blühende Gewächses entwickelt rund 4.000 Samen, was zu einer sehr schnellen Verbreitung und üppigen Vermehrung führt.
Hinzu kommt, dass die Blüten erheblich mehr Nektar produzieren als einheimische Pflanzen und damit bei der Bestäubung einen großen Vorteil bereit halten.
Inzwischen ist das Indische Springkraut in ganz Europa verbreitet und wird in vielen Gebieten intensiv bekämpft.
Da die Pflanze einjährig ist, kann sie durch frühzeitiges bodennahes Abmähen an der Weiterverbreitung gehindert werden. Allerding bleiben im Boden befindliche Samen mehrere Jahre keimfähig.

Die Fotos entstanden am Ellerbach.

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen

  • Hydranten fetten - Feuerwehr
    am 26. Okt.

Bauernregel

22
Oktober
St. Ursulas Beginn (21.10.),
zeigt auf den kommenden Winter hin