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Panorama

Das Indische Springkraut verdrängt zunehmend heimische Pflanzen

Seit einigen Jahren verbreitet sich auch in unserer Gegend das aus dem Himalaja stammende Indische Springkraut sehr stark. Es fühlt sich besonders in Wassernähe, also an Bächen, Teichen und sumpfigen Gebieten, wohl und verdrängt dort massiv andere einheimische Pflanzen. Auf Grund seiner Wuchshöhe von rund 2 Metern und einer dichten Bodenbesiedelung lässt es Farnen, Brombeersträuchern und anderen Pflanzen keinen ausreichenden Lebensraum.
Eine einzelne Pflanze des sehr hübsch blühende Gewächses entwickelt rund 4.000 Samen, was zu einer sehr schnellen Verbreitung und üppigen Vermehrung führt.
Hinzu kommt, dass die Blüten erheblich mehr Nektar produzieren als einheimische Pflanzen und damit bei der Bestäubung einen großen Vorteil bereit halten.
Inzwischen ist das Indische Springkraut in ganz Europa verbreitet und wird in vielen Gebieten intensiv bekämpft.
Da die Pflanze einjährig ist, kann sie durch frühzeitiges bodennahes Abmähen an der Weiterverbreitung gehindert werden. Allerding bleiben im Boden befindliche Samen mehrere Jahre keimfähig.

Die Fotos entstanden am Ellerbach.

 

 

 

 

 

 

Info-Fahrt der Jagdgenossen 2018

Zur diesjährigen Informationsfahrt der Gevenicher Jagdgenossenschaft konnte der Vorsitzende Bernhard Heep 36 Teilnehmer begrüßen. Nach einem zünftigen Frühstück führte die Fahrt zunächst nach Luxemburg in die Ortschaft Troisvierges zur Firma Reiff, ein landwirtschaftliches Unternehmen in dem die überbetrieblichen Dienstleistungen im Lohnunternehmen das wichtigste Standbein der Firma darstellt. Angeschlossen ist eine Werkstatt und der Handel mit Gebrauchtmaschinen.

Hoch beeindruckt von der enormen Vielzahl der bereitstehenden Geräte und den interessanten Informationen bei der Führung durch das Unternehmen fand das angeschlossenen Fendt-Museum das besondere Augenmerk der Teilnehmer. Seit ca. 15 Jahren sammelt Josy Reiff alte Fendt-Traktoren und hat inzwischen beinahe jeden Typ der bisher von Fendt gefertigten Traktoren in seiner wohl weltweit größten Sammlung dieser Art zusammengetragen. 


Ausführliche Informationen zur Firma Reiff finden Sie unter www.j-reiff.lu im Internet.

Von Troisvierges führte die Fahrt zum Mittagessen ins Biermuseum nach Rodt-Tomberg in Belgien. Nach gutem Essen und dem Genuss mancher Belgischer Starkbiere war das Altstadtfest in Trier die letzte Tourstation. Nach einer kurzen Unterbrechung der Heimfahrt waren alle Teilnehmer um 23:30 Uhr wohlbehalten wieder in Gevenich.

 

Jahrgangstreffen 2018

Am 05. Mai 2018 trafen sich 16 Frauen und Männer der Gevenicher Schuljahrgänge 1949, 1950 und 1951 aus Nah und Fern zu einem gemeinsamen Frühstück im Gasthaus Fischer, wo sie sich als Jugendliche früher öfter trafen. Dort wurden viele gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht.
Danach ging es ins Haus der Dorfgeschichte. Hier bestaunten sie das Modell der früheren Gevenicher Pfarrkirche.

Anschließend wanderte die Gruppe Richtung Weiler zu einem Picknick auf die Burglei. Von dort startet man am späteren Nachmittag zu Fuß zum Abendessen ins Gasthaus Schmitz nach Weiler.
Dieser kurzweilige Tag fand seinen gebührenden Abschluss bei einer, die Lachmuskeln strapazierenden Vorstellung, im Muh-Theater in Kliding.

 

Veranstaltungen

  • Konzert - Musikverein
    am 21. Sep.

Bauernregel

17
September
Ist hell der Kreuzerhöhungstag (14.09.),
so folgt ein strenger Winter nach.