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Panorama

Inbetriebnahme "Multimodaler Schwarmspeicher" bei Familie Kesseler-Hoppe

Im Jahr 2017 wurde das Forschungsprojekt „Multimodaler Schwarmspeicher Cochem-Zell“ durch das Energieunternehmen innogy  ins Leben gerufen. An diesem Projekt nahmen 30 Privathaushalte aus der Region teil. Der im Haushalt eingebaute Speicher soll dafür sorgen, dass ein Großteil des von den privaten Photovoltaikanlagen erzeugten Stroms gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt im Haushalt verbraucht werden kann. Neben dieser Eigennutzung werden freie Speicherkapazitäten genutzt, um überschüssigen Strom aus der Region zu speichern und für alle Verbraucher verfügbar zu machen. Dabei leisten die Speicher auch einen wesentlichen Beitrag zur Netzstabilität. Bei Familie Kesseler-Hoppe  wurde Anfang Februar einer der letzten Netzspeicher diese Projektes in Betrieb genommen. Mit dabei waren Landrat Manfred Schnur, Dirk Barbye, Carolin Elsenberger, Ortsbürgermeister Walter Brauns sowie  Projektleiter Dr. Torsten Hammerschmidt und Thomas Hau von innogy.


Hierzu erklärte Landrat Manfred Schnur: „Wir sind stolz, dass unser Landkreis Heimat dieses wichtigen Forschungs- und Entwicklungsprojektes von innogy ist. Nach dem Motto „Stark im Schwarm“ erprobt das Modellprojekt neue Technologien, um Strom aus der Region für die Region verfügbar zu machen und zugleich die Optimierung des Eigenverbrauchs für die privaten Haushalte zu ermöglichen. Mit der Energiewende soll ein deutlich höherer Anteil lokal erzeugter erneuerbarer Energie in die Verteilnetze integriert werden. Hierzu werden intelligente Speichertechnologien einen wichtigen Beitrag leisten. Damit können Haushalte ihren Strom stärker aus eigenen Quellen nutzen und damit Geld sparen. Das Modellprojekt „Multimodaler Schwarmspeicher“ ist zudem ein vielversprechender Baustein für die Energiewende in Deutschland.“

 

Gevenicher Karneval 2018


 

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Hangrutsch

Durch den vielen Regen der vergangenen Tage und Wochen kam es am alten Steinbruch an der Brücke am Ellerbach zu einem Hangrutsch.

Nach dem Abbau von Baumaterial an dieser Stelle für den Wegebau im vergangenen Jahr, kam dies nicht ganz unerwartet. Daher war der gefährdete Bereich durch große Steinblöcke zum vorbeiführenden Wirtschaftweg hin deutlich markiert.  Das abgegrenzte Gebiet erwies sich als ausreichend gewählt, denn das  herunter gefallene Gestein blieb innerhalb der  Abgrenzung liegen.

Mit diesem doch etwas umfänglicheren Abrutsch scheint die größte Gefahr wohl zunächst gebannt, doch mit nachbröckelndem Material muss auch in Zukunft immer noch gerechnet werden.
Daher ist hier auch weiterhin größte Vorsicht geboten.

Entsprechende Warnschilder werden in den nächsten Tagen aufgestellt.

 

 

 

Veranstaltungen

  • Königschießen - St. Hubertus Schützenbruderschaft
    am 20. Jun.

Bauernregel

26
Mai
Der Mai
ist noch ein halbes Winterei.