Einen gelungenen Beitrag zum Arten- und Naturschutz haben Lilia und Reiner mit der Anlage einer Benjeshecke,  die auch Totholzhecke genannt wird, längs ihres Freizeitgrundstückes am Rappelsbach geleistet.

Eine solchen Hecke entsteht nicht durch Neuanpflanzung, sondern durch Flugsamen und andere natürliche Samenverbreitung, z.B. durch Vögel oder Kleintiere. Dazu werden abgestorbene Äste und Zweige miteinander zu einem lockeren Geflächt  zusammengefügt. So finden Vögel, Insekten und Kleintiere einen geeigneten Lebensraum. Zudem sind die Herstellungskosten gering, da das notwendige Material als Abfallholz in unserer Umgebung ausreichend vorhanden ist.

Ein Dankeschön den beiden für den wichtigen Beitrag zur Erhaltung einer natürlichen Umwelt.

 

 

 

 Landtagswahlen in Zeiten von Corona
Wahlergebnis für die Ortsgemeinde Gevenich

 Angaben ohne Gewähr
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Vor 20 Jahren, am 26.Januar 2001, trat das Gevenicher Jeep Team um Joachim Franzen in den Studios des Bayerischen Rundfunks in München an, einen Weltrekord aufzustellen. Es sollte ein Willys Jeep aus den 40iger Jahren des letzten Jahrhunderts, zerlegt in 134 Einzelteile, in weniger als drei Minuten fahrbereit wieder zusammengebaut werden. Ein Team aus Bochum war ihr Gegner. Aber die Truppe aus Gevenich gewann das Duell, sie war  drei Sekunden schneller, ihr Jeep war in einer Minute und 16 Sekunden fahrbereit. Die Mission Weltrekord war gelungen und der Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde gesichert. Bis heute hat er Bestand. Der Pokal, einige Erinnerungsfotos, eine Liste der Akteure und ein kleines Modell des Jeeps haben ihren dauerhaften Platz in einem Schaukasten im Gevenicher Bürgerhaus gefunden.

Veranstaltungen

Bauernregel

23
Oktober
Wenns St. Severin gefällt (23.10.),
bringt er mit die erste Kält.