Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Aus der Geschichte Gevenichs

Benutzte Literatur:

  1. Alfler Dorfgeschichte(n), Daun 1991
  2. Dr. De Lorenzi, Philipp, Beiträge zur Geschichte sämtlicher Pfarreien in der Diözese Trier, Bd. II, Trier 1887
  3. Friederichs, Alfons, Die Urkunde wurde gefälscht. Aus der Geschichte Gevenichs im Kreis Cochem-Zell, in: Heimat zwischen Hunsrück und Eifel, Nov. 1977
  4. Gattow, Walter, Gevenich zwischen gestern und morgen, Jahrbuch des Kreises Cochem-Zell 1996, S. 195-197.
  5. Günther, Wilhelm, Codex Diplomaticus Rheno-Mosellanus, Koblenz 1822, Bd. U, Bd .IV
  6. Dr. Krämer, Christel, Das Hochgericht Lutzerath-Driesch, in: Jahrbuch des Kreises Cochem-Zell 1996, S. 198-200.
  7. Dr. Laufner, Richard, Wie entstand der Trierer Kurstaat? In: Jahrbuch des Kreises Cochem-Zell 1989, S. 43-53.
  8. Layendecker, Klaus, Aus der Geschichte Gevenichs, Jahrbuch des Kreises Cochem-Zell 1988,8.184-187
  9. Schmilz, H, Richeza, verschenkt Orte und Güter, in: Heimat zwischen Hunsrück und Eifel 1960, Nr. 3, S.6
  10. Schulchronik Gevenich
  11. 900 Jahre Chronik Lutzerath mit Driesch, Horb 1997
  12. Von den Driesch, Handbuch der Ofen-, Kamin- und Takenplatten im Rheinland, Köln 1990
  13. Wackenroder, Ernst, die Kunstdenkmäler des Landkreises Cochem, I+II, 1959
Autor: Walter Schleuß (Spurensuche)